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Jahrestage

BL-Debüt im November

(sortiert nach erstem Spiel)

Vorname Name Verein Spiele ges BL-Debüt
Mario Götze EFR 325 21.11.2009
Maximilian Arnold WOB 385 26.11.2011
Maximilian Eggestein SCF 295 29.11.2014
Nico Elvedi BMG 296 07.11.2015
Jonas Föhrenbach FCH 74 05.11.2016
Marco Friedl WBR 167 25.11.2017
Nicolas Nartey VFB 28 26.11.2017
Julian Ryerson BVB 156 02.11.2019
Felix Agu WBR 70 21.11.2020
Fisnik Asllani HOF 21 20.11.2021
Marvin Schwäbe FCK 100 27.11.2021
Ayman Azhil BVB 2 12.11.2022
Jordy Makengo SCF 48 04.11.2023
Benedikt Gimber FCH 63 05.11.2023
Ameen Al-Dakhil VFB 10 01.11.2024
Assan Ouedraogo RBL 14 02.11.2024
Yannik Lührs BVB 3 09.11.2024
Erik Ahlstrand STP 5 24.11.2024
Viggo Gebel RBL 1 30.11.2024
Jan Bürger WOB 1 22.11.2025

Randbemerkung

Vor 40 Jahren

Als Tabellen-Schlusslicht trat Borussia Dortmund am 9. November 1985 bei Bayern München an. Die Bayern lagen vor diesem 14. Spieltag einen Zähler hinter Mönchengladbach und Bremen auf dem dritten Platz in Lauerstellung. Eine Woche zuvor hatten sie am Betzenberg in Kaiserslautern mit 2:0 gewonnen, der BVB hatte daheim den Gladbachern die Punkte überlassen müssen (2:3). Und nun? Schießt mit Uli Bittcher ausgerechnet ein Ex-Schalker die Dortmunder zum 1:0-Triumph beim amtierenden Meister.

Vor 50 Jahren

Als Tabellenvierter empfing der FC Bayern München am 25. Oktober 1975, dem 11. Spieltag der Saison 1975/76, den Hamburger SV, der auf Platz zwei stand. Dank des Treffers von Jupp Kapellmann zum 1:0-Erfolg vor 52 000 Zuschauern im Olympiastadion überholten die Münchner den Nord-Rivalen in der Tabelle. Doch am Ende war der HSV einen Punkt vor den Bayern Vizemeister (hinter Borussia Mönchengladbach), obwohl er auch das Rückspiel in Hamburg durch ein Gerd-Müller-Tor 0:1 verloren hatte.

Vor 60 Jahren

Im dritten Jahr der Bundesliga (1965/66) spielte Tasmania 1900 aus Berlin mit, aus politischen Gründen nach dem Lizenzentzug für den Stadtrivalen Hertha BSC holterdiepolter in die Liga aufgenommen und völlig unvorbereitet. Nach zwölf Spieltagen stand "Tas" mit einem Sieg und zehn Niederlagen am Tabellenende. Nun ging es daheim gegen Spitzenreiter 1860 München. 10 000 Fans kamen, nachdem das Olympiastadion beim Auftakt gegen den Karlsruher SC (2:0) noch pickepacke voll gewesen war (81 524 Zuschauer). Mit 5:0 gewannen die "Löwen" am 20.11.1965 durch Tore von Konietzka (2), Brunnenmeier, Grosser und Heiß. Tasmania hatte damit in 13 Partien schon 47 Treffer kassiert, am Ende waren es 108. Der Name "Schießbude" ist seitdem in der Bundesliga mit diesem Verein verknüpft. Apropos Ende: Das letzte Heimspiel von Tasmania 1900 (mit Nationalspieler Horst Szymaniak als prominentestem Akteur) in der BL verfolgten in der 80 000-Plätze-Arena ganze 2000 Besucher. Aber es gelang mit dem 2:1 gegen Borussia Neunkirchen doch in der Tat der zweite Saisonsieg. Die Saarländer stiegen mit den Berlinern ab, Tasmania ging Konkurs, wurde 1973 als SV Tasmania Berlin wiedergegründet, spielt heute in der Oberliga Nordost (5. Liga). Trainer waren in der Vergangenheit unter anderem die früheren Bundesligaspieler Axel Kruse, Michael Sziedat und Thomas Remark. Neunkirchen spielt nach je drei Jahren in Erster und Zweiter Liga (zuletzt 1981) nun in der 6. Liga.

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